Minute. Das war's! Ein spektakuläres Bundesligaspiel findet am Ende keinen Sieger, bietet aber gerade im zweiten Durchgang beste Fußball-Unterhaltung. Febr. vor 2 Tagen Erster Abschluss von Sören Bertram, dem Relegationshelden. Aber er zielt aus 16 Metern. herzlich willkommen zum. 9. Okt. Liveticker: Australien - Syrien (WM-Quali. Asien , Relegation) mit Torschützen, Aufstellungen, Wechseln, gelben und roten Karten.

Hinten solide und ab und zu mit Offensivausflügen Note: Glück, als er per Kopf die eigene Latte traf Ansonsten ein starker Auftritt und mit guter Vorlage auf Karger.

Ganz abgeklärtes Spiel des Routiniers Note: Mit einigen guten Aktionen, hinten wie vorne. Auf der Sechs nicht so stark Note: Mit vielen gewonnenen Zweikämpfen.

Er spielte nicht auffällig, aber abgeklärt Note: Sorgte für viel Wirbel über rechts. Er provozierte die wichtige rote Karte für Saarbrücken Note: In den letzten Wochen schwach — aber dann nervenstark zum 1: Das Mentalitätsmonster ist für solche Spiele gemacht.

Ging mit seiner Körpersprache voran und ackerte enorm — und belohnte sich mit zwei Treffern Note: Nicht so auffällig wie die anderen in der Offensive.

Rückte auf die Linksverteidiger-Position. Unauffälliger Auftritt- bis zu seiner wahnsinns Hackenvorlage auf Mölders Note: Bundesliga TSV München - 1.

Löwen-Keeper Hiller kämpft um seinen Platz: Löwen überzeugen auswärts - mit Punktgewinn in Münster. Erst Sieg, dann Besinnlichkeit: Adventssingen im Grünwalder Stadion nach Löwen-Heimspiel.

Die Niedersachsen kommen wach aus der Kabine. Dort setzt sich Origi mit viel Körpereinsatz gegen Schmidt durch.

Der Abwehrmann kann aber dennoch entscheidend stören. So zielt der Belgier im Diensten der Wolfsburger rechts vorbei.

Nein, der VfL Wolfsburg führt zur Halbzeit völlig verdient mit 2: So fiel folgerichtig das 1: Mit dem ersten durchdachten Offensivversuch kamen sie dann auch zum 1: Nur kurz mussten sich die Wölfe schütteln und erzielten fünf Minuten vor der Pause den erneuten Führungstreffer.

Insgesamt sind die Gastgeber präsenter und munterer, während Kiel viel in der Defensive beschäftigt ist.

Für Halbzeit Zwei ist also Spannung vorprogrammiert. Das haben sich die Landeshauptstädter Schleswig-Holsteins natürlich anders vorgestellt.

Kaum kommen sie zum Ausgleich, kassieren sie fast postwendend das zweite Gegentor. Packen sie den erneuten Anschluss noch vor der Pause? Diesmal rettet Kronholm stark!

Brekalo läuft parallel zur Strafraumkante und lässt mit einem Haken nach innen van den Bergh stehen. Aus 13 Metern scheitert er mit seinem Rechtsschuss aber am Keeper.

Tooor für VfL Wolfsburg, 2: Knoche schlägt von der Mittellinie einen langen Ball an die Sechzehnerkante. Schmidt gewinnt hier zwar das Kopfballduell gegen Origi.

Doch der Abpraller landet genau in der Mitte bei Brekalo. Kronholm war mit den Fingerspitzen noch dran. Ganz unhaltbar schien der nicht. Knoche probiert sich mal als Flügelspieler.

Über rechts dringt der Jährige in den Strafraum ein. Am Fünfmeterraumeck macht ihm Kronholm aber einen Strich durch die Rechnung und fängt seine Hereingabe ab.

Wie verdaut der VfL diesen Nackenschlag? Mit dem ersten gescheiten Angriff schlägt der Zweitligist aber eiskalt zu. Damit haben die Gäste auch das wichtige Auswärtstor geschafft.

Tooor für Holstein Kiel, 1: Im Mittelfeld findet er nun viel Wiese vor sich und bedient Kinsombi.

Dessen Pass auf den linken Flügel findet Drexler. Aus ganz spitzem Winkel gibt er in die Mitte. Dort steht Schindler und schiebt aus sechs Metern problemlos ein.

Über Ducksch und Drexler gelangt das Leder zu Lewerenz. Im Zweikampf mit William bleibt der Wolf aber klarer Sieger. Die sonst gefährliche Kieler Konter sind noch kein Faktor.

Jetzt versucht er es per Schlenzer selbst. Die Kirsche fliegt dann aber doch ein Stück rechts vorbei. Im Mittelfeld in der gegnerischen Spielhälfte setzt sich Kinsombi mal klasse gegen zwei Mann durch.

Seinem Pass auf die halbrechte Seite geht Peitz aber nicht entschlossen genug nach. So klärt Brook relativ problemlos.

Kein Kieler kann entscheidend Druck auf den Jährigen ausüben. So fiel ja letztlich auch das 1: Besonders im Aufbauspiel haben die Hausherren es zu einfach.

So dürfen Knoche und Co. Schindler hat im rechten Halbraum mal etwas Platz und zieht nach innen.

Aus 20 Metern fehlt seinem Linksschuss aber ein gutes Stück, um im langen Eck einzuschlagen. Etwa 20 Zeigerumdrehungen zeigt die Uhr an. Der VfL ist deutlich besser in der Partie und dazu auch wesentlich präsenter.

Die Gäste kommen mit dem Tempo noch nicht zurecht. Dort verpassen zwei seiner Mitspieler knapp. So saust die Murmel durch in die Arme von Casteels.

Kronholm wirft sich aber in die Flugbahn und hält die Kugel fest. Kiel ist noch nicht drin. Tooor für VfL Wolfsburg, 1: Einen langen Schlag aus der gegnerischen Hälfte fängt Knoche ab.

Der Verteidiger dribbelt sich an zwei Männern vorbei, gibt ab auf Brekalo. Weil niemand den Ex-Mainzer wirklich angreift, darf der über links in den Sechzehner eindringen.

Drei Leute schauen zu, wie er flach und scharf in die Mitte passt. Steffen grätscht die Kugel aus acht Metern auf die lange Ecke. Kronhol reagiert erst stark, doch Origi ist auch noch da.

Vom rechten Fünfmeterraumeck staubt er locker ab. Die Wölfe agieren durchaus mutig hier zu Beginn. Früh pressen sie die Störche an den eigenen Strafraum zurück.

So setzen sie sich erstmal dort fest. Wirklich Zählbares springt aber noch nicht dabei heraus. Auch Kiel kommt nun gefällig nach vorne. Lewerenz legt per Kopf überlegt zurück an die Kante.

Die ist ihm über den Schlappen gerutscht. Knapp eineinhalb Minuten später gibts gleich den zweiten ruhenden Ball, dieses Mal von Rechts. Wieder aber ertönt die Pfeife wegen eines Offensivfouls.

Arnold ist der Übeltäter. Die rutscht aber bis zur rechten Seite durch. Dort foult Guilavogui dann van den Bergh. Mit Links testet er aus 15 Metern Kronholm.

Der Schlussmann lässt den harmlosen Roller kurz prallen, ist dann aber zur Stelle. Die alte ist schon jetzt hinüber. Zu guter Letzt noch die Unparteiischen.

Erster Offizieller ist heute Deniz Aytekin. Aber zurück zur Partie. Ein Blick auf die Statistik zeigt: Beide Mannschaften trafen schon lange nicht mehr aufeinander.

Im direkten Vergleich führen die Wölfe mit neun zu sechs Siegen bei sieben Unentschieden. Unterdessen gab es für den Zweitligisten auch eine positive Nachricht.

Im Falle des Aufstiegs dürfen die Heimspiele doch im eigenen Stadion ausgetragen werden. Nach anfänglicher Ablehnung des Antrags auf eine Sondergenehmigung durch den Lizenzierungsausschuss der DFL wurde diesem nun doch stattgegeben.

Bis Ende Oktober schon sollen so Auf Seiten der Störche geht der zum 1. Von zwei Spielen, in denen alles möglich sei, spricht der Jährige.

Wir sind demütig und wissen, dass wir nicht der Favorit sind. Der Jährige macht auch direkt klar, was von ihm und seiner Elf kommen muss: Sein Team wisse, was sie erwartet.

Jetzt versucht er es per Schlenzer selbst. Die Wahrscheinlichkeit, dass ihnen das gelingt, ist aber Scary Rich 3 Slot - Read the Review and Play for Free gering Machen die Löwen den letzten und entscheidenden Jungle Adventure Slot Machine - Try for Free Online in Richtung 3. Hier finden Sie eine breite Produktauswahl rund um den Ball. Drei Leute schauen zu, wie er flach und scharf in die Mitte passt. Übersicht Spielplan Tabelle Liveticker. Die werden aber nicht ewig warten. Für Halbzeit Zwei ist also Spannung vorprogrammiert. Der verfolgte das Geschehen von der Häuserzeile hinter der Ostkurve. Meine Einstellung bezüglich wird sich nicht ändern.

Am Dienstag kommt es in der Allianz Arena zum 2. Aufgrund der Europapokal-Regel, bei der bei Torgleichstand die Auswärtstore zählen, würde ein 0: Doch wirklich ruhig wird die Mannschaft von Vitor Pereira nicht in diese Partie gehen, dazu steht zu viel auf dem Spiel.

Denn für die Löwen wäre ein Abstieg in die dritte Liga eine riesen Katastrophe. Der portugiesische Trainer Pereira wäre wohl seinen Job los, und eine Mannschaft gäbe es dann ebenfalls nicht: Angeblich haben nur sechs Nachwuchsspieler einen Vertrag für die 3.

Zuletzt war vor 25 Jahren drittklassig. Auf Facebook schrieb Ismaik: Tooor für VfL Wolfsburg, 2: Knoche schlägt von der Mittellinie einen langen Ball an die Sechzehnerkante.

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Am Fünfmeterraumeck macht ihm Kronholm aber einen Strich durch die Rechnung und fängt seine Hereingabe ab. Wie verdaut der VfL diesen Nackenschlag?

Mit dem ersten gescheiten Angriff schlägt der Zweitligist aber eiskalt zu. Damit haben die Gäste auch das wichtige Auswärtstor geschafft.

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Aus ganz spitzem Winkel gibt er in die Mitte. Dort steht Schindler und schiebt aus sechs Metern problemlos ein. Über Ducksch und Drexler gelangt das Leder zu Lewerenz.

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Aus 20 Metern fehlt seinem Linksschuss aber ein gutes Stück, um im langen Eck einzuschlagen. Etwa 20 Zeigerumdrehungen zeigt die Uhr an.

Der VfL ist deutlich besser in der Partie und dazu auch wesentlich präsenter. Die Gäste kommen mit dem Tempo noch nicht zurecht.

Dort verpassen zwei seiner Mitspieler knapp. So saust die Murmel durch in die Arme von Casteels. Kronholm wirft sich aber in die Flugbahn und hält die Kugel fest.

Kiel ist noch nicht drin. Tooor für VfL Wolfsburg, 1: Einen langen Schlag aus der gegnerischen Hälfte fängt Knoche ab. Der Verteidiger dribbelt sich an zwei Männern vorbei, gibt ab auf Brekalo.

Weil niemand den Ex-Mainzer wirklich angreift, darf der über links in den Sechzehner eindringen. Drei Leute schauen zu, wie er flach und scharf in die Mitte passt.

Steffen grätscht die Kugel aus acht Metern auf die lange Ecke. Kronhol reagiert erst stark, doch Origi ist auch noch da.

Vom rechten Fünfmeterraumeck staubt er locker ab. Die Wölfe agieren durchaus mutig hier zu Beginn. Früh pressen sie die Störche an den eigenen Strafraum zurück.

So setzen sie sich erstmal dort fest. Wirklich Zählbares springt aber noch nicht dabei heraus. Auch Kiel kommt nun gefällig nach vorne.

Lewerenz legt per Kopf überlegt zurück an die Kante. Die ist ihm über den Schlappen gerutscht. Knapp eineinhalb Minuten später gibts gleich den zweiten ruhenden Ball, dieses Mal von Rechts.

Wieder aber ertönt die Pfeife wegen eines Offensivfouls. Arnold ist der Übeltäter. Die rutscht aber bis zur rechten Seite durch. Dort foult Guilavogui dann van den Bergh.

Mit Links testet er aus 15 Metern Kronholm. Der Schlussmann lässt den harmlosen Roller kurz prallen, ist dann aber zur Stelle.

Die alte ist schon jetzt hinüber. Schäfer kommt nach vorne, doch die führt Leibold viel zu früh aus.

Klar, die Frankfurter spielen jetzt auf Zeit. Keeper Hradecky sieht Gelb, die Sekunden verrinnen. Hovland spielt den Club-Stürmer frei, der braucht etwas zu lange für den Abschluss, der Winkel wird spitz, vorbei.

Hat sich Weiler mit der extremen Defensiv-Taktik verzockt? Fabian wird per Steilpass geschickt, Schäfer kommt aus seinem Tor und ist geradeso vor Frankfurts flitzendem Mexikaner am Ball.

Reicht die Kraft der Frankfurter? Über eine Stunde war Sturmlauf angesagt, jetzt muss die Eintracht verteidigen.

Noch knapp zehn Minuten, dem Club rennt die Zeit davon. Nürnberg steht viel höher als noch vor dem Gegentor, und schon geht was.

Gislason zieht nach einer Ecke ab, verpasst den Frankfurter Kasten aber um ein gutes Stück. Seferovic schubst Sepsi, der bleibt theatralisch liegen.

Die Spieler treffen sich alle an der Seitenlinie, um das mal auszudiskutieren. Schiri Dingert zeigt Seferovic Gelb und löst das Ganze auf.

Die offensiven Blum und Gislason kommen für Kerk und Petrak. Die Mauer-Taktik der Nürnberger hat sich fürs Erste erübrigt.

Sofort ist das Spiel offener. Petrak tankt sich rechts durch, seine Hereingabe kommt jedoch nicht an. Die Eintracht belohnt sich für den riesigen Aufwand!

Jetzt muss der Club kommen! Seferovic bejubelt den entscheidenden Treffer. Die Frankfurter rennen, kämpfen, flanken und versuchen alles - der Club scheint momentan aber keine Probleme zu haben, die einfallslosen Angriffe der Eintracht abzuwehren.

Jetzt ist es soweit: Torjäger Meier kommt bei der Eintracht für Ben-Hatira. Ist er schon Frankfurts letzte Chance? Der Zweitliga-Dritte versucht momentan nicht mal, seine Konter auszuspielen.

Ob das noch über eine halbe Stunde gut geht? Bis 20, 25 Meter vor dem Tor schaut das Spiel der Eintracht ganz gefällig aus.

Doch sobald die Frankfurter auf den Nürnberger Abwehrverbund treffen, mangelt es an Ideen. Wann bringt Kovac Alex Meier? Wer hat am Ende die besseren?

Weiter geht's mit Halbzeit zwei - Nürnberg trennen 45 Minuten von der Bundesliga! Frankfurt ist das bessere Team und wurde zuletzt immer zwingender.

Doch beim derzeitigen Stand wäre Nürnberg auf- und die Eintracht abgestiegen. Nächste dicke Chance für den Bundesligisten!

Gacinovic hält flach drauf, Schäfer kann erneut nur schwach nach vorne abklatschen, Gacinovic ist einen Tick zu spät am Abpraller dran.

Das sah zunächst gar nicht so gefährlich aus. Nächster Schuss von Frankfurt, guter Ball diesmal! Huszti drischt aus rund 30 Metern drauf, Schäfer hat rechtzeitig die Fäuste oben.

Auf Frankfurter Seite sind Distanzschüsse momentan die Allzweckwaffe, wenngleich noch nicht besonders effektiv. Auch Husztis Schuss schwirrt weit am Tor der Gastgeber vorbei.

Starke Aktion von Leibold! Abraham muss da alles aufbieten, um vor Burgstaller am Ball zu sein. Der Frankfurter Stürmer versucht sich gleich nochmal aus der Distanz.

Diesmal geht der jedoch weit drüber. Seferovic findet mal die Lücke und zieht von der Stafraumgrenze ab: Füllkrug schnappt sich die Kugel und geht ins Eins-gegen-eins gegen Gacinovic.

Der Frankfurter bleibt Sieger, hat sich dabei aber weh getan.

Bitte geben Sie eine valide E-Mail-Adresse an. Ja - Relegation ist immer wieder für Überraschungen in Sachen Zuschauern gut. Glück, als er per Kopf die eigene Latte traf Die Aue-Fans teilen offenbar diese Einschätzung. Neues Passwort vergeben Sie können nun Ihr neues Passwort festlegen: Weiter versucht der FCP alles. Bitte stimmen Sie zu. Dem späten Ausgleich gegen den VfL Bochum 2: Perach öffnet immer mehr und forciert weiter das Angriffsspiel, kann sich aber nicht so recht durchsetzen. Die Störche können sich etwas befreien, gerade kam Janni Serra zum ersten Mal im Auer Strafraum an den Ball, aber drei Sachsen sind auch für ihn zu viel. Spielminute Eine logischer Wechsel, der keine Entscheidung gegen Girth gewesen ist, sondern eine für den schnelleren Schindler. Zeigte, warum Bierofka auf ihn baut. Spielminute Er liegt noch immer am Boden, die Fans skandieren seinen Namen.

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